Rachs Restaurantschule: Trash-TV und sonst nix!

Das neue Format von Rach (Rachs Restaurantschule) ist also heute abend gestartet und was soll uns das nun sagen?

 

Versinkt hier der "Restauranttester" oder jetzt ja auch "Sozialarbeiter" Rach mit seiner Restaurantschule im üblichen RTL-Sumpf des Trash?

Die Antwort ist schnell gefunden: Eindeutig ja.

Denn das was Rach uns da als Zuschauer anbot, war eigentlich nur echtes RTL-Nachmittagsprogramm. Denn im Leute-vorführen ist der Sender schließlich groß. DSDS läuft schließlich auch zur Primetime. Jetzt also Rach mit einer Show, die Menschen mit problematischen Geschichten bzw. Hintergründen zeigt.

 

Wieder mal das Übliche. Wieder mal nix Neues. Warum auch, wenn das alte Konzept wunderbar funktioniert.

 

Auch lernten wir in der Sendung die Vorliebe von Rach für bunte Hemden kennen. Wobei er auch in Uni auftrat. Auch war Rach mal wieder mit der angezogen Handbremse unterwegs. Er ist halt der nette Onkel, der, der Feuer von anderen fordert und selber nur wie ein kleines Flämmchen wirkt.

 

Da wo Gordon Ramsay Begeisterung lebt, ja fast schon einen Fanatismus á la Euroman an den Tag legt, ist Rach in seiner neuen Sendung so, wie er auch als "Tester"  unterwegs ist: SOFT.

 

Fazit: Alles kann, Rach muss nicht.